Schild am Eingang zum Lobeké Nationalpark in Kamerun
Deutschlandfunk

Brutale Wildhüter in WWF-Projekten - "Es sind wirklich Ausnahmefälle"

Umwelt und Verbraucher | 25.11.2020 | 7 Min.
Schild am Eingang zum Lobeké Nationalpark in Kamerun
Erscheinungsdatum
25.11.2020
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Immer wieder kommt es in WWF-Projekten zu schweren Konflikten zwischen Wildhütern und der Bevölkerung. Der Organisation wurden deshalb Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Eine Untersuchung zeigt nun, dass die Vorwürfe oft berechtigt sind - eigene Mitarbeiter seien aber nicht involviert, sagte Eberhard Brandes vom WWF-Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Themenportal Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2020/11/25/wwf_und_menschenrechte_in_schutzgebieten_interview_dlf_20201125_1136_fc5c1880.mp3

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