Spieler beider Mannschaften knien gemeinsam auf dem Rasen am Mittelkreis, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und sich so solidarisch mit den Demonstranten in den USA und den Protesten weltweit nach dem brutalen Tod von George Floyd zu zeigen.
Deutschlandfunk Kultur

Protest gegen Rassismus - Der Kniefall als paradoxe Intervention

Politisches Feuilleton | 12.06.2020 | 4 Min.
Spieler beider Mannschaften knien gemeinsam auf dem Rasen am Mittelkreis, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und sich so solidarisch mit den Demonstranten in den USA und den Protesten weltweit nach dem brutalen Tod von George Floyd zu zeigen.
Erscheinungsdatum
12.06.2020
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Sich niederknien aus Solidarität mit der Bewegung Black Lives Matter: Warum diese einfache Geste so stark ist, erklärt die Publizistin Sieglinde Geisel - und dass man scheitert, wenn man sie wie die US-Demokraten politisch instrumentalisiert. Beobachtungen von Sieglinde Geisel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2020/06/12/der_kniefall_als_paradoxe_intervention_drk_20200612_0720_fd95263f.mp3

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